Archiv für die Kategorie „Controller: News“

Umfrage: Islam für knappe Mehrheit nicht Teil Deutschlands

Mittwoch, 6. August 2014

Für eine knappe Mehrheit von 52 Prozent ist der Islam weiter kein Teil der deutschen Gesellschaft. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das Magazin „Stern“. 44 Prozent der Deutschen sind dagegen der Meinung, dass der Islam inzwischen zum Land gehört – und geben damit dem zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff recht, der diesen Satz während seiner Amtszeit prägte.

Vor allem die Anhänger der Grünen mit 69 Prozent und die 14- bis 29-Jährigen mit 61 Prozent stimmen dem zu. Vor allem Ostdeutschen (69 Prozent), Befragten mit Hauptschulabschluss (63 Prozent), über 60-Jährigen (61 Prozent) und Anhängern der Union (60 Prozent) ist der Islam der Umfrage zufolge dagegen immer noch suspekt.

Quelle: dts Nachrichten

Umfrage: Jeder sechste Internet-User nutzt Bikesharing

Dienstag, 5. August 2014

Jeder sechste Internet-Nutzer (17 Prozent) hat in den vergangenen zwei Jahren einen Bikesharing-Service genutzt. Das geht aus einer Umfrage für den Hightechverband Bitkom hervor. Das entspricht demnach fast zehn Millionen Verbrauchern.

Im vergangenen Jahr seien es noch neun Millionen gewesen, im Jahr 2012 erst fünf Millionen. „Bikesharing ergänzt in immer mehr Städten den öffentlichen Personennahverkehr“, sagte Johannes Weicksel, Bitkom-Verkehrsexperte. „Es ist günstig, gesund, entlastet die Umwelt und schließt Lücken im Verkehrsnetz.“

Bikesharing ist laut Bitkom ein wichtiger Faktor beim sogenannten intermodalen Reisen. Dabei kombinieren Reisende mindestens zwei Verkehrsmittel. Sie reisen also beispielsweise mit der Bahn an und fahren per Bikesharing weiter.

Quelle: dts Nachrichten

Magazin: Sandra Bullock ist bestbezahlte Schauspielerin

Dienstag, 5. August 2014

Sandra Bullock ist dem Wirtschaftsmagazin „Forbes“ zufolge die am besten bezahlte Schauspielerin des Jahres. Der Film „Gravity“ habe der 50-Jährigen zwar keinen Oscar eingebracht, dafür aber eine ansehnliche Gage. Dies sei der Hauptgrund dafür, dass Bullock die Rangliste in diesem Jahr anführe.

Auf Platz zwei folgt Jennifer Lawrence, bekannt aus „The Hunger Games“. Rang drei belegt der ehemalige „Friends“-Star Jennifer Aniston. Die Rangliste beruht auf einer Schärtzung der Einkommen der Schauspielerinnen für die Agenten, Produzenten, Anwälte und andere Mitarbeitern der Filmindustrie befragt werden.

Quelle: dts Nachrichten

Schweiz: Verstärktes Vorgehen gegen Online-Rassismus gefordert

Montag, 4. August 2014

Die Präsidentin der Schweizer Kommission gegen Rassismus, Martine Brunschwig Graf, hat vom Bund ein verstärktes Vorgehen gegen Online-Rassismus gefordert. Schweizer Bundesbehörden sollten das Gespräch mit Facebook suchen, „um dafür zu sorgen, dass die soziale Plattform schneller auf rassistische Entgleisungen reagiert„, sagte sie der „SonntagsZeitung“. Es müsse verhindert werden, „dass strafbare Aussagen auf Facebook und anderen sozialen Medien stehen bleiben, obwohl gegen das Gesetz verstoßen.

Die Anzeigen gegen rassistische Bemerkungen müssten auch etwas bewirken, so Brunschwig Graf. Generell beobachte sie im Internet eine neue „Tabu- und Hemmungslosigkeit“. Es würden Dinge geschrieben, die in dieser Art niemals gesagt würden, so die Einschätzung der Kommissionspräsidentin.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Drei Viertel der Gamer nutzen Konsolen nicht nur zum Spielen

Montag, 4. August 2014

75 Prozent der Konsolennutzer verwenden ihr Gerät nicht nur zum Spielen, sondern hören damit auch Musik, sehen Filme an oder rufen zusätzliche Gaming-Dienste im Internet ab. Das geht aus einer Umfrage für den Hightechverband Bitkom hervor. Nur jeder Fünfte (19 Prozent) nutzt die Konsole demnach ausschließlich für Spiele.

Für viele Gamer ist die Spielkonsole auch ein Sportgerät. Jeder vierte befragte Konsolen-Nutzer (25 Prozent) spielt damit Fitness- und Bewegungsspiele. Zwei von Fünf (40 Prozent) können sich dies der Umfrage zufolge für die Zukunft vorstellen.

Die Spielkonsole etabliert sich als vernetzte Medienzentrale„, sagte Bitkom-Experte Timm Hoffmann.

E-Mail feiert 30. Geburtstag in Deutschland

Sonntag, 3. August 2014

Die E-Mail feiert am Sonntag ihren 30. Geburtstag in Deutschland. Am 3. August 1984 um 10:14 Uhr wurde in Karlsruhe die erste elektronische Post auf deutschem Boden empfangen. Erhalten hat die E-Mail Michael Rotert von der Universität Karlsruhe, gesendet wurde sie von Laura Breeden aus Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts.

Die beiden kommunizierten über das akademische Computernetz CSNET. Der Versand der elektronischen Post dauerte fast einen ganzen Tag. Nach Angaben des Branchenverbands Bitkom nutzen heute fast vier von fünf Bundesbürgern (78 Prozent) E-Mails. Die private Nutzung der elektronischen Post hat demnach insbesondere in den vergangenen zehn Jahren stark zugelegt.

2003 verschickten oder empfingen 44 Prozent der Deutschen Mails, 2008 waren es bereits 67 Prozent. „Die Zahl der E-Mail-Nutzer wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen, trotz zunehmender Konkurrenz von Chats und Messaging-Diensten“, prognostizierte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Uganda: Verfassungsgericht erklärt Homosexuellen-Gesetz für ungültig

Freitag, 1. August 2014

Das ugandische Verfassungsgericht hat am Freitag das umstrittene Gesetz gegen Homosexuelle für ungültig erklärt. Das Gesetz sei ohne das nötige Quorum beschlossen worden und damit nichtig, begründete das Gericht in der ugandischen Hauptstadt Kampala seine Entscheidung. Ugandas Präsident Yoweri Museveni hatte das Gesetz, das unter anderem lebenslange Haftstrafen für Homosexuelle vorsieht, im Februar in Kraft gesetzt.

Mehrere Einzelpersonen und zwei Menschenrechtsorganisationen hatten sich wegen Verletzung des Rechts auf Würde und Privatsphäre sowie des Diskriminierungsverbots an das Verfassungsgericht gewandt.

Amoklauf-Statistik: Waffen der Täter meist legal und registriert

Freitag, 1. August 2014

Eine neue Statistik über Amokläufe in Deutschland könnte eine Debatte über die Verschärfung des Waffenrechts in Gang setzen. Nach Angaben der Bundesregierung sind bei den sieben Amokläufen seit 2002 in der Mehrzahl amtlich registrierte Waffen benutzt worden, die überwiegend legal im Besitz der Täter waren. Bei den Taten unter anderem in Erfurt, Winnenden und zuletzt 2013 in Dossenheim waren insgesamt 51 Menschen ums Leben gekommen.

Laut Regierungsunterlagen für den Bundestag, aus denen die Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ (Freitag) berichten, waren in fünf der sieben Fälle die Waffen amtlich registriert, in vier Fällen auch legal im Besitz der Täter. Die Grünen im Bundestag, die die Daten in einer Anfrage angefordert hatten, zeigten sich alarmiert und forderten eine Gesetzesverschärfung. „Die neuen Zahlen zeigen: Das Problem ist die Verfügbarkeit von schussfähigen Waffen im privaten Umfeld„, sagte Grünen-Innenexpertin Irene Mihalic den Zeitungen.

Bislang ist geregelt, dass Waffen und Munition zu Hause in sicheren Behältnissen wie Waffenschränken aufbewahrt werden dürfen. Doch die Grünen fordern: Zumindest die Munition habe in Privathaushalten nichts zu suchen. „Die Munition muss mit klar geregelten Zugangsbestimmungen an einem anderen Ort gelagert werden„, sagte Mihalic.

Die öffentliche Sicherheit müsse absoluten Vorrang haben. Die Bundesregierung erklärt in ihrem Schreiben jedoch, sie sehe keinen Anlass für eine Novellierung des Waffengesetzes. In dem Papier zieht die Regierung auch eine Zwischenbilanz des Nationalen Waffenregisters, das Anfang 2013 eingerichtet wurde und in dem alle erlaubnispflichtigen Waffen und deren Besitzer elektronisch erfasst werden: Danach waren im Juni bundesweit rund 5,65 Millionen Schusswaffen und Waffenteile registriert sowie 2,28 Millionen Waffenerlaubnisse.

Doch schränkt die Regierung ein, dass die Zahlen unter dem Vorbehalt einer bis 2017 andauernden Datenbereinigung stehen; eingerechnet in der Datei sind bislang auch inzwischen exportierte oder vernichtete Waffen. Grünen-Innenexpertin Mihalic reagierte mit Unverständnis: Laut EU-Richtlinie müsse das Waffenregister bis Ende 2014 stehen. „Die Bundesregierung muss mit Hochdruck darangehen, den Aufbau des Waffenregisters abzuschließen, sodass wir endlich auch valide Detailinformationen bekommen.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Kochbuch-Autor Hildmann: Vegane Ernährung ist das Beste

Donnerstag, 31. Juli 2014

Attila Hildmann, Kochbuch-Autor und leidenschaftlicher Veganer, ist überzeugt, dass seine Ernährungsweise auch optimal für andere Menschen und die Erde überhaupt ist. Er glaube nicht, „dass es in Zukunft eine Ernährung geben wird, die mehr Sinn macht„, sagte der 43-Jährige in einem Interview mit der Internetseite der „Süddeutschen Zeitung“. „Was Krebstherapien betrifft, den Schutz vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und Kost zum Abnehmen, da wird vegan weiterhin top sein. Die vegane Ernährung ist außerdem definitiv das Beste für den Planeten.“ Als Jugendlicher habe er gern Fleisch gegessen. Nachdem sein Vater gestorben war, hat ein Gespräch mit einem vegetarischen Freund seine Sichtweise verändert.

Da ging es mir noch weniger um gesundheitliche Aspekte als um Massentierhaltung. Fleisch und Fisch durch Milchprodukte zu ersetzen, hat für mich gesundheitlich aber nicht gereicht. Ich habe mich checken lassen – und meine Blutwerte waren erst gut, als ich mich vegan ernährt habe.

Hildmann ist Kochbuchautor und Fitnessmodel. Er hat bislang sechs vegane Kochbücher veröffentlicht.

Lustgefühl per Fernsteuerung

Donnerstag, 31. Juli 2014

OhMiBod hat einen Vibrator entwickelt, der sich per App steuern lässt. Über diese App kann der Partner bestimmen, was die Frau fühlen soll. Dieser Vibrator wird im Slip der Frau eingelegt und lässt sich über ein iPhone, iPod oder Android-Geräte steuern. Der Partner kann dann aus fünf Programmen verschiedenen Schwingungen auswählen.

Es gibt sogar eine Sprachfunktion, die einen Rhythmus zur Stimme des Partners auslöst. Je nach Betonung, ändert sich die Vibration. Darüber hinaus gibt es noch eine Chatfunktion und die Möglichkeit sich gegenseitig Fotos zu schicken.

Für 129 Dollar kann man das Spielzeug erwerben und so wieder neuen Schwung in die Fernbeziehung bringen