Basketball-Star Dirk Nowitzki hatte als Jugendlicher zunächst kein großes Interesse an dem Sport: „Basketball war für mich Frauensport, weil meine Schwester und Mutter ihn betrieben“, sagte Nowitzki in einem Interview mit dem Magazin „Reader`s Digest“ (September-Ausgabe). „Am Anfang habe ich nur Tennis und Handball gespielt.“ Erst als 13-Jähriger habe bei ihm das Umdenken eingesetzt: „Mein Cousin schleppte mich einmal mit zum Training, und es hat mir sofort Spaß gemacht.“
Eine Rückkehr nach Deutschland, um hier seine Karriere als Sportler zu beenden, schloss Nowitzki in dem Interview aus. Sein aktueller Vertrag in den USA laufe noch drei Jahre, dann sei er 39. Dass er mit fast 40 Jahren dann in Deutschland nochmals „über das Feld laufen werde und die ganz jungen Spieler versuchen, mich umzustoßen, stelle ich mir kaum realistisch vor“. Er werde stattdessen in den USA so lange spielen „wie es geht“.
Ob er nach dem Abschied als aktiver Sportler weiter in den USA leben wird oder nach Deutschland zurückkehrt, lässt er offen: „Das hängt davon ab, wo ich meine Nische finden werde.“
Quelle: dts Nachrichten
Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geht teilweise auf Bedenken der Wirtschaft gegen das geplante IT-Sicherheitsgesetz ein. Zwar will er die Betreiber kritischer Infrastrukturen verpflichten, binnen zwei Jahren hohe Standards zum Schutz ihrer IT-Systeme zu erreichen, wie aus dem Entwurf des IT-Sicherheitsgesetzes hervorgeht, das dem „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) vorliegt. Auch werden sie erstmals verpflichtet, „Beeinträchtigungen ihrer informationstechnischen Systeme“ an das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu melden.