Laut dem „Freizeitmonitor 2014“ verbringen die Bundesbürger ihre Freizeit am liebsten vor dem Fernsehgerät. Kulturelle Freizeitaktivitäten sind dagegen weniger beliebt, ergab die repräsentative Umfrage, die von der Stiftung für Zukunftsfragen erstellt wurde. 97 Prozent der Deutschen schalten demnach wenigstens einmal pro Woche in die Programme der TV-Sender – über zwei Drittel sogar täglich.
Zudem prägen weitere Medien wie das Radio, Internet oder die Zeitung die Top zehn der deutschen Lieblings-Freizeitaktivitäten. Bei den Frauen seien außerdem das Lesen sowie Einkaufen eine beliebte Freizeitbeschäftigung, bei den Männern stehen hingegen Heimwerken und das Verfolgen von Sportveranstaltungen hoch im Kurs. Im Durchschnitt habe jeder Deutsche pro Tag drei Stunden und 56 Minuten Freizeit, wie der „Freizeitmonitor 2014“ weiter ergab, für den über 4.000 Personen ab 14 Jahren in persönlichen Interviews befragt wurden.
Quelle: dts Nachrichten
Der Markt für Smartwatches und Fitnesstracker ist im Jahr 2014 um fast 700 Prozent gewachsen. Insgesamt seien weltweit in der ersten Jahreshälfte über sechs Millionen Geräte verkauft worden, berichtet das Portal „Heise“. In der ersten Hälfte 2013 seien es lediglich unter einer Million Geräte gewesen.
In Bremen haben Unbekannte bei einem Einbruch mehrere Goldmedaillen eines Sportler-Ehepaares gestohlen. Die unbekannten Täter seien vermutlich in der Nacht von Montag auf Dienstag in das Wohnhaus des Ehepaars eingedrungen, teilte die örtliche Polizei mit. Zur Zeit des Einbruchs habe sich das Ehepaar nicht in Bremen aufgehalten.
Über zwei Drittel aller Deutschen (70 Prozent) interessieren sich für die Fußball-Bundesliga – und eine klare Mehrheit dieser Fans ist für die Einführung technischer Hilfsmittel in der Bundesliga, um Fehlentscheidungen zu vermeiden. Das ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom unmittelbar vor dem Saisonauftakt der Bundesliga. 80 Prozent der Interessierten sind für die Einführung der bei der WM eingesetzten Tor-Technologie, 75 Prozent für das dort ebenfalls eingesetzte Freistoß-Spray, 74 Prozent für einen Video-Beweis bei Roten Karten, 69 bzw. 68 Prozent für einen Video-Beweis bei Abseits- bzw. Elfmeter-Entscheidungen.