Archiv für die Kategorie „Vermischtes“

IG Metall fordert Gesetz gegen SMS und E-Mails nach Feierabend

Freitag, 29. November 2013

Berlin – Die neue Führung der IG Metall verlangt einen stärkeren Schutz für Beschäftigte vor SMS und E-Mails durch Vorgesetzte nach Dienstschluss.
In einem Interview mit der „Bild-Zeitung“ (Freitagausgabe) forderte der neue Gewerkschaftsvorsitzende, Detlef Wetzel, Union und SPD müssten mit gesetzlichen Regelungen den entsprechenden SMS- und E-Mail-Verkehr nach Feierabend und an Wochenenden unterbinden.

„Die Digitalisierung darf nicht dazu führen, dass Arbeitnehmer rund um die Uhr erreichbar sind. Die neue Koalition muss hier strenge Regeln gegen Stress im Job und zu Hause vereinbaren“, sagte Wetzel der Zeitung. Es gebe ein Recht auf Feierabend und planbare Freizeiten. Wetzel bezeichnete es als „unzumutbar“, dass immer mehr Beschäftigte nach Feierabend und an Wochenenden E-Mails oder SMS von Vorgesetzten bekommen.

dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Mehr als die Hälfte der Hobbysportler nutzt Hightech beim Training

Donnerstag, 28. November 2013

55 Prozent der Breitensportler nutzen Smartphones, Sportuhren und Co. beim Training oder Wettkampf. Das ergab eine repräsentative Verbraucherumfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom. Vor allem jüngere Sportler setzen demnach gerne Hightech ein: In der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren haben drei Viertel (73 Prozent) ein solches Gerät dabei.

Die Einsatzbereiche technischer Geräte beim Sport reichen vom Musik hören über die Pulsmessung bis zum automatischen Aufzeichnen und Teilen der Trainingsleistungen in sozialen Netzwerken„, sagte Verbands-Experte Timm Hoffmann. Beliebtester Sport-Begleiter ist das Smartphone. Es wird von 34 Prozent aller Breitensportler genutzt. Bei den Jüngeren unter 29 Jahren nutzen 50 Prozent ein Smartphone.

Quelle: dts Nachrichten

Studie: Soziale Netzwerke lenken Briten vom Sex ab

Mittwoch, 27. November 2013

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sowie Geldsorgen lenken die Briten vom Sex ab. Das ergab eine britische Studie, für die 15.000 Menschen zwischen 16 und 44 Jahren befragt wurden. Dabei zeigte sich, dass die Briten im Jahr 2012 weniger Sex hatten als noch 1990. Damals hatten die befragten Männer noch 6,3 Mal pro Monat Sex, Frauen 6,1 Mal.

Im Jahr 2012 waren es nur noch 4,9 Mal bei den Männern und 4,8 Mal bei den Frauen. „Die Menschen machen sich Sorgen um ihren Job und um Geld. Sie haben keine Lust auf Sex“, so eine an der Studie beteiligte Forscherin.

Wir denken aber auch, dass moderne Technologien genauso hinter diesem Trend stecken. Die Menschen haben Tablets und Smartphones und sie nehmen sie mit ins Schlafzimmer, benutzen Twitter und Facebook und beantworten E-Mails.

Rund 600 Klagen gegen neuen Rundfunkbeitrag

Sonntag, 24. November 2013

Gegen den neuen Rundfunkbeitrag, den seit Anfang des Jahres alle Haushalte in Deutschland zahlen müssen, sind nach Recherchen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ, Samstagsausgabe) mittlerweile etwa 600 Klagen anhängig. Viele Bürger, aber auch Unternehmen, klagen vor den Verwaltungsgerichten, wie die Umfrage unter den 39 bundesweit zuständigen Kammern und den 15 Oberverwaltungsgerichten ergab. (mehr …)

Twitter verschlüsselt Nutzerdaten mit neuen Methoden

Samstag, 23. November 2013

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat mitgeteilt, die Daten seiner Nutzer mit neuen Methoden zu verschlüsseln und so besser vor Überwachung zu schützen. Dafür werde bereits seit dem 21. Oktober die Verschlüsselungstechnik „Forward Secrecy“ eingesetzt, hieß es am Freitag. (mehr …)

London: Paar soll drei Personen jahrzehntelang gefangen gehalten haben

Freitag, 22. November 2013

London – In Großbritannien ist ein Paar festgenommen worden, das drei Personen in London „wie Sklaven“ gefangen gehalten haben soll, eine Person angeblich über 30 Jahre lang. Das berichtete am Donnerstag der Nachrichtensender „Sky News“.

Bei den drei gefangen gehaltenen Personen soll es sich um eine 69-jährige Frau aus Malaysia, eine 57-jährige Irin sowie eine 30-jährige Person aus Großbritannien handeln.

Eines der drei mutmaßlichen Opfer soll sich offenbar selbst per Telefon bei einer Hilfsorganisation gemeldet und um Hilfe gebeten haben. Die drei befreiten Personen sollen „stark traumatisiert“ sein. Bei dem festgenommenen Paar soll es sich um einen Mann und eine Frau im Alter von jeweils 67 Jahren handeln.

Scotland Yard habe die Ermittlungen aufgenommen, hieß es.

dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Jeder Fünfte schenkt seiner Schwiegermutter nichts zu Weihnachten

Donnerstag, 21. November 2013

Stuttgart – Laut einer Umfrage lehnt es jeder fünfte Bundesbürger ab, seine Schwiegermutter zu Weihnachten zu beschenken. Das Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin „Reader`s Digest“ (Dezember-Ausgabe) fand heraus, dass allerdings auch andere Mitglieder der Familie oder des Haushalts beim Fest der Liebe leer ausgehen. So gaben 36 Prozent der Befragten an, sie würden ihrem Haustier nichts schenken.

Und für 64 Prozent der Frauen sowie 54 Prozent der Männer ist es unvorstellbar, dem Ex-Partner etwas unter den Weihnachtsbaum zu legen. 34 Prozent der insgesamt 1.002 Befragten gaben zudem an, sie würden keine Geschenke mit den Nachbarn austauschen. 45 Prozent meinten, es sei undenkbar, dem Schullehrer der Kinder etwas zu schenken.

Und 42 Prozent sagten, ein Geschenk für den Chef oder die Chefin käme nicht in Frage.

dts Nachrichtenagentur

Studie: Vortäuschen von Orgasmus Hinweis auf Untreue von Frauen

Donnerstag, 21. November 2013

New York – Laut einer Studie zur weiblichen Sexualität gibt das Vortäuschen von Orgasmen einen Hinweis auf die Untreue von Frauen.

Für die Studie wurden 138 Frauen und 121 Männer, die sich in einer Beziehung befinden, befragt, um dem evolutionären Zweck des weiblichen Orgasmus auf den Grund zu gehen. (mehr …)

Österreich: Zwölfjährige bringt nach mutmaßlichem Missbrauch Kind zur Welt

Mittwoch, 20. November 2013

Wien – In Österreich hat ein zwölfjähriges Mädchen nach einem mutmaßlichen Missbrauch durch ihren Stiefvater ein Kind zur Welt gebracht. Der 30-jährige Stiefvater des Mädchens stehe unter Tatverdacht und sitze bereits in Untersuchungshaft, wie „Der Standard“ in seiner Online-Ausgabe berichtet.

Die Zwölfjährige, die ihr Kind zu Hause auf die Welt gebracht haben soll, und ihr Kind seien wohlauf und befinden sich in einem Krankenhaus, hieß es.

Die Behörden waren vor Wochen von der Schule über Verhaltensänderungen bei dem Mädchen und einer möglichen Schwangerschaft informiert worden. Der Stiefvater der Zwölfjährigen musste sich dem Bericht zufolge bereits wegen eines Sexualdelikts vor Gericht verantworten. Während auch gegen die Mutter der Zwölfjährigen ermittelt werde, soll ein Vaterschaftstest Gewissheit bringen.

dts Nachrichtenagentur

Große Koalition will mobiles Endgerät für jeden Schüler

Dienstag, 19. November 2013

Berlin – Die Große Koalition will jedem Schüler ein mobiles Endgerät zur Verfügung stellen. Die geht aus dem Abschlusspapier der Koalitionsarbeitsgruppe „Digitale Agenda“ hervor, das der „Welt“ vorliegt. Allein für dieses Vorhaben werde eine halbe Milliarde Euro pro Jahr veranschlagt.

Weitere Schwerpunkte, die von der großen Koalitionsrunde noch abgesegnet werden müssen, liegen laut dem Papier, bei der Forschungsförderung für IT-Betriebe, beschleunigter Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung, verstärkten Anstrengungen bei der IT-Sicherheit und im Bildungsbereich. Eine Reihe der getroffenen Vereinbarungen steht allerdings unter Finanzierungsvorbehalt. Zu den vereinbarten Maßnahmen der Verwaltungsmodernisierung gehört ein „papierloser Bundestag“ und die beschleunigte Einführung der elektronischen Gesundheitskarte.

Im Bereich Cybercrime-Vorbeugung will die Bundesregierung dem Beschlusspapier zufolge gesetzliche Mindestanforderungen an die IT-Sicherheit einführen und eine Meldepflicht für Betreiber dieser kritischen Infrastrukturen bei erheblichen IT-Sicherheitsvorfällen schaffen.

dts Nachrichtenagentur