Berlin – Matthias Schweighöfer hat als Jugendlicher zu wenig gefeiert: „Ich finde es schade, dass ich durch meine Eltern schon sehr früh am Theater angefangen habe“, verrät der 32-Jährige im Interview mit dem Fernsehsender Tele 5.
„Mit 15 habe ich schon gearbeitet und lebte damit, anstatt mich einfach nur treiben zu lassen und Party zu machen. Sicherlich war das einerseits ein Geschenk, andererseits habe ich den Beruf des Schauspielers viel früher als andere schon richtig ernst genommen.“
Schweighöfer, der auf Tele 5 am Dienstagabend um 22:25 Uhr in dem US-Film „Night Train“ zu sehen ist, begrüßte es zudem, dass deutsche Kollegen in Hollywood drehen. „Was der Daniel (Brühl) da geschafft hat, finde ich großartig! Wenn Schauspielern wie ihm oder Christoph Waltz in Hollywood die Türen geöffnet werden, ist das für uns alle gut. Denn umso mehr wird auch auf den deutschen Film geguckt.“
dts Nachrichtenagentur
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Kevin Systrom, Gründer der Foto-App Instagram, erinnert sich an den entscheidenden Tipp einer Freundin in der Anfangsphase seiner Karriere: „Wenn du die Leute dazu bringen willst, Bilder zu machen, solltest du es ihnen ermöglichen, darauf gut auszusehen. Wenn sie nicht gut aussehen, werden sie keine Bilder machen„, so Systrom im Gespräch mit dem „Zeit-Magazin“. Instagram, ein Fotoprogramm für Smartphones, wird von 150 Millionen Menschen weltweit täglich benutzt.
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