Archiv für die Kategorie „Vermischtes“

Kriminalbeamte fordern höhere Strafen bei Kinderpornos

Montag, 17. Februar 2014

Der Bund der Kriminalbeamten (BDK) fordert eine höhere Strafandrohung beim Thema Kinderpornografie. „Es kann nicht sein, dass in den überwiegenden Fällen von Kinderpornografie eine Einstellung oder eine kleine Geldstrafe erfolgt„, sagte BDK-Chef André Schulz in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Dienstagausgabe). Schulz beklagte, die Strafverfolgung hänge derzeit lediglich von der Auffassung der jeweils betroffenen Staatsanwaltschaft ab.
Er beklagte zudem, dass die Ermittler dem „Massendelikt Kinderpornos“ relativ hilflos gegenüber stünden. „Die polizeilichen Strukturen geben zügige Ermittlungen nicht her. Es fehlt das Personal und die Technik, die Datenberge zeitnah zu untersuchen.

Oftmals würden sichergestellte Rechner bis zu einem Jahr gelagert, bevor überhaupt ein Kriminalbeamter einen Blick auf das Material werfe, so Schulz. „Das ist nicht im Sinne des Opferschutzes.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Ältere Menschen interessieren sich für Chip-Implantate

Montag, 17. Februar 2014

Immer mehr ältere Menschen interessieren sich für Gesundheits-Chips, die implantiert werden und Herzschlag, Blutdruck und andere Gesundheitsdaten messen und überwachen. Knapp 30 Prozent der 50- bis 64-Jährigen kann sich vorstellen, so einen Chip implantiert zu bekommen, wie eine Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands „Bitkom“ ergab. Bei den über 65-Jährigen sind es sogar 32 Prozent.
Bei den Jüngeren scheint dagegen das Interesse eher gering: Für nur knapp neun Prozent der 14- bis 29-Jährigen sind solche Chip-Implantate interessant. Insgesamt könnte sich der Umfrage zufolge jeder fünfte Deutsche vorstellen, Chips zur Messung von Gesundheitsparametern zu nutzen. „In Zeiten einer alternden Gesellschaft und des zunehmenden Ärztemangels in ländlichen Gebieten können Geräte zum Selbstmessen von Gesundheitsdaten sinnvolle Ergänzungen zum Besuch beim Arzt sein„, äußerte sich der Gesundheitsexperte des Bitkom, Pablo Mentzinis, zum Thema.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

ZDF entscheidet im Sommer über „Wetten, dass ..?“

Sonntag, 16. Februar 2014

Die anhaltend schlechten Quoten und Kritiken für „Wetten, dass ..“-Moderator Markus Lanz bleiben offenbar nicht ohne Wirkung. Das ZDF will laut eines Berichts des „Spiegel“ noch die nächsten zwei Shows wie geplant ausstrahlen und dann in der Sommerpause über die Zukunft der Show und ihres Moderators entscheiden.

Derzeit würden demnach mehrere Szenarien einer möglichen Neuaufstellung der Sendung durchgespielt – sogar eine Verschiebung vom Samstag auf einen Wochentag.
„Vieles ist möglich„, heißt es den Angaben zufolge dazu in Senderkreisen. Ob Markus Lanz für diese Neuaufstellung der Show offen sei, hänge dann am Moderator selbst. Als Talker stehe er jedenfalls nicht zur Disposition, heißt es in Mainz.

„Wetten, dass ..“ hatte unter Lanz zuletzt nur noch 6,3 Millionen Zuschauer – 2 Millionen weniger als das RTL-Dschungelcamp am selben Abend. Gestartet war Lanz mit 13,6 Millionen Zuschauern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Felix Magath geht zum FC Fulham

Samstag, 15. Februar 2014

Felix Magath kehrt wieder in den Fußball zurück – allerdings nicht in der Bundesliga sondern in der britischen Premier League. Er werde „ab sofort“ Manager beim FC Fulham, teilte Magath am Freitagabend auf seiner Facebook-Seite mit.

„Ein phantastisches Arbeitsumfeld für jeden Trainer und Fußballer. Dieser traditionsreiche, großartige Verein und sein Besitzer Shahid Khan haben mich völlig überzeugt und mir die Verantwortung als Manager übertragen. Dem Club und dem Eigentümer danke ich für dieses Vertrauen“, so Magath. Er freue sich auf London und seine Menschen, besonders auf die Fans und Mitarbeiter beim FC Fulham.

Erst einen Tag zuvor hatte er dem HSV eine Absage erteilt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Altkanzler Schröder zeigt sich von US-Abhörpraxis enttäuscht

Freitag, 14. Februar 2014

Altkanzler Gerhard Schröder hat eingeräumt, vom Ausmaß des aktuellen Abhörskandals überrascht worden zu sein und seine Enttäuschung zum Ausdruck gebracht. Es sei ihm natürlich immer klar gewesen, dass es Spionagetätigkeit gibt, aber doch eher unter „Feinden„, sagte Schröder am Freitag bei der Vorstellung seines neuen Buches in Berlin. Als dann jedoch die Details über die US-Abhörpraxis durchgesickert seien, sei ihm schnell klar gewesen, dass auch seine Regierung davon betroffen gewesen sei.

Insofern sei er dann von den allerjüngsten Enthüllungen nicht mehr so überrascht worden. Insgesamt zeigte er wenig Verständnis für die US-Praxis: „Dahinter steckt ein Maß an Misstrauen, das ich völlig unberechtigt halte“, so Schröder. „Wir wissen alle, dass die Technik, die wir benutzen, in Amerika beheimatet ist„, so Schröder.

Dies sei auch insbesondere ein Problem der Wirtschaft.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Christoph Maria Herbst: „Als Politiker muss man bisschen Stromberg sein“

Freitag, 14. Februar 2014

Der Schauspieler Christoph Maria Herbst hätte sich für sein Alter Ego, den Versicherungs-Abteilungsleiter Bernd Stromberg aus der gleichnamigen Comedyserie, auch eine politische Karriere vorstellen können. „Als Politiker muss man wohl eh ein bisschen Stromberg sein„, sagte Herbst der „Welt“ (Online/Print: Freitag). Für den 47-Jährigen, der sich zehn Jahre nach dem Start der ProSieben-Serie mit einem Kinofilm von seinen Fernsehzuschauern verabschiedet, ist nun auch ein persönlicher Lebensabschnitt vorbei.

Das ist wie eine Beziehung, die zu Ende geht„, sagte Herbst. „Wenn man zehn Jahre mit jemandem zusammen ist, da kann es noch so hässlich enden, es bleibt immer ein Jahrzehnt.“ Christoph Maria Herbst ist vom 20. Februar an in „Stromberg – Der Film“ in deutschen Kinos zu sehen.

Dass ein Format wie die Serie über den „fiesesten Chef der Welt“ im Fernsehen heute noch einmal möglich wäre, glaubt er nicht. „Auch ProSieben ist ja zunehmend renditegetrieben„, sagte der Schauspieler. „Ein anderer Sender würde mir auch nicht einfallen.

Herbst blickt dankbar auf die vergangenen zehn Jahre zurück. „Mir hat `Stromberg` viele Türen geöffnet„, sagte er, „mehr jedenfalls, als er sie versperrt hätte.“ Bernd Stromberg hätte er viel zu verdanken, sagte Herbst – „er mir aber auch„.

Es sei „sozusagen ein gegenseitiges Nehmen und Übergeben“ gewesen. Eine neue Karriere als „Tatort“-Kommissar kann sich Christoph Maria Herbst eher nicht vorstellen. „Bisher ist noch keiner auf mich zugekommen„, sagte der er. „Ich weiß nicht, wie ich mich dann verhalten würde.“ Er müsse aber auch sagen: „Mir fällt auch kaum eine Region ein, die noch `Tatort`-frei wäre.“ Außerdem müsste „nicht auch noch jede Stadt unter 200.000 Einwohnern in Deutschland einen eigenen `Tatort` kriegen.“

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Jeder fünfte Single würde Leben für neuen Partner ändern

Donnerstag, 13. Februar 2014

Laut einer Umfrage würde jeder fünfte Single in Deutschland für eine neue Beziehung eine radikale Änderung des Alltags in Kauf nehmen: 22,3 Prozent der Befragten seien bereit, ihr Leben für einen neuen Partner komplett zu ändern, wie aus der Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ hervorgeht. Über die Hälfte gab zudem an, einen Partner überhaupt nicht zu vermissen, da sie einen festen Freundeskreis habe. Knapp ein Drittel der deutschen Singles wird laut der Umfrage durch negative Erfahrungen in der Liebe daran gehindert, sich einen neuen Lebenspartner zu suchen.
Für 18,4 Prozent kommt eine neue Beziehung überhaupt nicht in Frage, da sie ihren vorherigen Partner zu sehr vermissen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Lotto-Jackpot steigt auf 14 Millionen Euro

Donnerstag, 13. Februar 2014

Der Jackpot im Lotto 6 aus 49 steigt für die Ziehung am Samstag auf rund 14 Millionen Euro. Bei der Ziehung am Mittwoch hatte kein Lotto-Spieler die sechs richtigen Gewinnzahlen und die Superzahl auf seinem Spielschein, wie der Deutsche Lotto- und Totoblock am Donnerstag mitteilte. Demnach hatte auch im Spiel77 kein Tipper die erforderlichen Gewinnzahlen, um die Millionen einzustreichen, weshalb sich am Samstag rund drei Millionen Euro im Gewinntopf befinden.

Im Spiel Super6 haben am Mittwoch vier Lotto-Spieler jeweils 100.000 Euro gewonnen. Die Tipper kommen aus Berlin, Bayern und zweimal aus Baden-Württemberg.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Fast jeder Dritte will Partner am Valentinstag beschenken

Mittwoch, 12. Februar 2014

Laut einer Umfrage will mit 31 Prozent knapp jeder dritte Bundesbürger seinem Partner am Valentinstag an diesem Freitag etwas schenken. In der Umfrage für den „Stern“ gaben dies mit 38 Prozent vor allem Männer an. Bei den Frauen sind es 24 Prozent.

Besonders aufmerksam sind Jüngere zwischen 18 bis 29 Jahren: Hier wollen 43 Prozent ihrem Partner ein Präsent überreichen. Als begehrtestes Geschenk gelten Blumen: Fast jeder Zweite nannte sie in der Umfrage. 27 Prozent wollen Süßigkeiten schenken.

22 Prozent haben vor, den Partner zum Ausgehen einzuladen. Als Geschenke weniger gefragt sind hingegen Parfum, Gutscheine beziehungsweise Geld mit jeweils neun Prozent oder ein Foto mit zwei Prozent.

Quelle: dts Nachtichtenagentur

Zahl der Verurteilten im Jahr 2012 erneut zurückgegangen

Mittwoch, 12. Februar 2014

Die Zahl der in Deutschland rechtskräftig verurteilten Personen ist im Jahr 2012 erneut zurückgegangen. Mit 773.900 Personen wurden im Jahr 2012 vier Prozent weniger Menschen verurteilt als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Gegenüber dem Jahr 2007, als die Strafverfolgungsstatistik erstmals flächendeckend in Deutschland durchgeführt wurde, ging die Zahl der Verurteilten um 14 Prozent zurück.
Am häufigsten wurden 2012 Personen wegen Straftaten im Straßenverkehr verurteilt: 22 Prozent aller Verurteilungen sind auf Straftaten in diesem Bereich zurückzuführen. Die häufigste strafrechtliche Sanktion war die Geldstrafe: 2012 wurden 560.400 Verurteilte oder 72 Prozent mit einer Geldstrafe belegt. 136.600 Personen wurden im Jahr 2012 von deutschen Gerichten zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe verurteilt.

Bei 94.300 Personen wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt, während rund 42.300 Verurteilte eine Freiheits- oder Jugendstrafe ohne Bewährung bekamen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur