Archiv für die Kategorie „Vermischtes“

USA: 27-Jährige verkauft Jungfräulichkeit im Internet

Donnerstag, 20. März 2014

Viele Frauen haben auf den richtig Partner gewartet, vielleicht auch auf den richtigen Alkoholspiegel – Elizabeth Raine allerdings nur auf das richtige Gebot: die 27-Jährige hat im Internet Ihre Jungfräulichkeit verkauft – und das komplett nüchtern. Nüchtern sind auch ihre Ansprüche: „Natürlich wird es einen kurzen Check geben, vielleicht in Form eines Skype-Gesprächs oder per Mail. Mir ist relativ egal wer es ist, solange es kein Psychopath ist.“ Nein, ein „Psychopath“ ist es bestimmt nicht, der im Internet für 290.000€ eine Liebesnacht ersteigert, keine Sorge. Zumindest nicht weniger Psychopath, als diejenige, die so ein Angebot online stellt.
Aber eine Beziehung sucht die junge Medizinstudentin sowieso nicht, sie „ tue es für das Geld“ – dabei wäre es eine schöne Kennenlerngeschichte für die potentiellen Kinder geworden, damals, als sich ihre Klicks auf „Träumereien einer jungfräulichen Hure“.com getroffen haben – wie romantisch. In der Literatur bezeichnet die Romantik das Abwenden von der Gesellschaft, Kritik der Vernunft und Zeigen des Schaurigen – aber das nur als Randnotiz.
Dabei ist Elizabeth nach eigenen Angaben nicht nur jungfräulich, sondern habe selbst noch nie einen nackten Mann gesehen. Komisch für eine 27-Jährige – komischer für eine 27-Jährige Medizinstudentin. Dann viel Spaß – oder besser Glück – bei der gemeinsamen Nacht. Immerhin hat Elizabeth mit ihrem Angebot stolze 290.000€ verdient und sicherlich auch den Stolz Ihrer Eltern. Dabei ist die Summe noch vergleichsweise gering. Ja „vergleichsweise“, es gab bereits ähnliche Auktionen, so hat etwa eine 21-Jährige Brasilianerin ihre erste Liebesnacht für 600.000€ verkauft. Da ist’s selbst betrunken romantischer, aber was bedeutet schon „romantisch“?

Mindestlohn: Wirtschaftsweisen-Chef warnt vor Verlust von Hunderttausenden Jobs

Donnerstag, 20. März 2014

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hat vor dem Verlust Hunderttausender Stellen im Niedriglohn-Sektor durch den gesetzlichen Mindestlohn ab 2015 gewarnt. „Ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro würde mehrere Hunderttausend Arbeitsplätze im Niedriglohn-Sektor akut bedrohen„, sagte Schmidt der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). Das Risiko des Jobverlusts sei besonders groß für Berufseinsteiger und ehemals Langzeitarbeitslose.
Schmidt forderte daher „zeitlich befristete Ausnahmen vom Mindestlohn für Langzeitarbeitslose, Personen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und Personen mit längeren Phasen der Nichterwerbstätigkeit, beispielsweise Mütter nach einer längeren Familienpause oder pflegende Familienangehörige„. Auch für „Personen mit Behinderungen, Entlohnung auf Stücklohnbasis, Beschäftigte in Privathaushalten und Personen, die stark am Umsatz beteiligt sind, beispielsweise im Gastgewerbe“ müsse es Ausnahmen geben, forderte der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Klare Mehrheit findet eigenen Partner schön

Mittwoch, 19. März 2014

77,5 Prozent der Bundesbürger, die eine feste Paar-Beziehung führen, finden ihren Partner schön: Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ ergab, halten 64,6 Prozent der Frauen und Männer ihren Lebensgefährten oder ihre Lebensgefährtin für gut aussehend, 12,9 Prozent sogar für sehr gut aussehend. 21,4 Prozent beurteilen das Erscheinungsbild des Partners neutral. Unzufrieden mit dem Äußeren ihres Partners sind offenbar nur sehr wenige Menschen.

Lediglich 1,2 Prozent gaben in der Umfrage an, dass der eigene Lebensgefährte weniger gut oder nicht gut aussehe. Laut der Umfrage neigen Männer bei der Beschreibung der Attraktivität ihrer Partnerin eher zu Begeisterung als umgekehrt: Als sehr gut aussehend bezeichnen 17,4 Prozent der fest liierten Männer ihre Lebensgefährtin, wogegen nur 8,4 Prozent der Frauen ihren Partner für sehr attraktiv halten.

 

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Test-Analyse der Testberichte Blogger – Die besten Radiowecker 2014

Mittwoch, 19. März 2014

In Ihrer aktuellen Test-Analyse haben die Testberichte-Blogger die besten & beliebtesten Radiowecker ermittelt.

Dafür wurde der Radiowecker Markt analysiert, Käufermeinungen und Expertenmeinungen, sowie Testberichte renommierter Institute ausgewertet, gewichtet und anhand der Ergebnisse drei Kaufempfehlungen ermittelt.

Auf Platz Eins schaffte es ein Modell von Philips, das sich im Netz als absoluter Kundenliebling ausgezeichnet hat und bei einigen renommierten Testinstitutionen sehr gut abschneiden konnte. Für einen „Testsieger“ Radiowecker, der auch optisch etwas auf dem Nachttisch hermacht, muss man laut Analyse mit rund 50 Euro Investition rechnen.

Man sollte bei der Auswahl allerdings auf einige wichtige Dinge aufpassen, bevor man sich für ein Modell entscheidet. Als eines der wichtigsten Punkte hat sich bei Käufern der Lichtsensor herauskristallisiert. Bei einigen Radioweckern ist die Anzeige der Uhrzeit so hell, dass es beim Einschlafen stören kann. Intelligente Modelle passen sich automatisch den Lichtverhältnissen im Raum an.

Für Paare eigenen sich Modelle mit der Funktion, unterschiedliche Weckzeiten einzustellen. Ob es für einen wichtig ist, dass der Radiowecker auch einen Anschluss für das iPhone hat, muss natürlich jeder selbst für sich entscheiden.

Umfrage: Mehrheit hält Hoeneß-Urteil für „genau richtig“

Mittwoch, 19. März 2014

Laut einer Umfrage für den „Stern“ hält die Mehrheit der Bundesbürger das Urteil gegen den früheren Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß für „genau richtig„. In der Umfrage sagten 53 Prozent, dass sie das Urteil gegen Hoeneß, der in seinem Steuerprozess zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden war, für gerecht halten. 37 Prozent empfinden den Richterspruch hingegen als zu milde.
Acht Prozent aller Befragten sind der Ansicht, dass das Urteil zu hart ausgefallen ist. Weitestgehend einig sind sich die Bundesbürger darin, dass der Richterspruch dem FC Bayern nicht schaden wird: Lediglich 15 Prozent glauben dies. 80 Prozent sehen keine Schwächung des Fußballvereins.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Umfrage: Fast jeder Zweite nutzt Internet für Sport-Infos

Dienstag, 18. März 2014

Mit 45 Prozent informiert sich fast die Hälfte aller Bundesbürger über 14 Jahren im Internet über Sportereignisse. Vor allem Online-Nachrichtenseiten sind laut einer Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom als Informationsquelle bei Sportfans beliebt: 22 Prozent der Deutschen halten sich dort über Sportereignisse auf dem Laufenden. „Immer mehr Sportfans nutzen ihr Smartphone mit mobilem Internetzugang, um sich über Sportereignisse zu informieren„, sagte Bitkom-Experte Michael Schidlack.

Ganz gleich, ob im Live-Ticker, Videostream oder als Ergebnisbericht: Sportereignisse werden von überall abgerufen.“ Jeder Sechste besucht dafür Webseiten von Sportveranstaltern (16 Prozent). Über Videoangebote wie Live-Streams oder Mediatheken informieren sich zehn Prozent der Deutschen zum Thema Sport.

Immerhin sieben Prozent der Bundesbürger nutzen dafür Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter.

 

Quelle: dts Nachrichtenagentur

NRW: Warnstreiks legen Nahverkehr lahm

Dienstag, 18. März 2014

In Nordrhein-Westfalen wird am Dienstag der Nahverkehr in zahlreichen Städten durch Warnstreiks lahmgelegt. Die Gewerkschaft Verdi hat über 45.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zu Warnstreiks aufgerufen. Allein im öffentlichen Nahverkehr sollen sich mehr als 10.000 Angestellte an den Arbeitsniederlegungen beteiligen.

Auch in anderen Bundesländern, unter anderem in Hessen und Rheinland-Pfalz, wollen Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes die Arbeit niederlegen. Von den Warnstreiks sind unter anderem Krankenhäuser, Stadtwerke und Kindertagesstätten betroffen. Mit dem Warnstreik will die Gewerkschaft den Druck in den Tarifverhandlungen erhöhen: Sie fordert für die Beschäftigten von Bund und Kommunen eine pauschale Anhebung der Gehälter um 100 Euro sowie einen zusätzlichen Lohnzuwachs von 3,5 Prozent.

Die Arbeitgeber, die am Donnerstag erneut zu Verhandlungen mit den Gewerkschaften zusammenkommen, haben bislang noch kein Angebot vorgelegt.

 

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Verband: Windows XP möglichst jetzt erneuern

Montag, 17. März 2014

Der Hightech-Verband Bitkom rät Benutzern des Microsoft-Betriebssystems Windows XP zu einem Umstieg auf ein neueres Betriebssystem. Hintergrund ist, dass der Software-Riese ab dem 8. April seinen Support für Windows XP einstellt, wie der Verband am Montag in Berlin mitteilte. Microsoft wird demnach keine weiteren Sicherheits-Updates für Windows XP entwickeln.

Das 13 Jahre alte XP entspreche nicht mehr dem Stand der Technik und Microsoft habe das Support-Ende seit langem angekündigt, hieß es seitens des Hightech-Verbands weiter. Als Folge werden mögliche neu entdeckte Sicherheitslücken im Betriebssystem nicht mehr geschlossen. Von der Support-Einstellung ist auch die Büro-Software Office 2003 betroffen.

Aufgrund der nicht absehbaren Sicherheitsrisiken nach dem Support-Ende sollten XP-Nutzer auf ein aktuelles Betriebssystem umsteigen. Wer Windows treu bleiben möchte, sollte mindestens die Version Windows 7 installieren, rät der Hightech-Verband. Dieses Betriebssystem will Microsoft noch bis zum Jahr 2020 unterstützen.

Für die neueste Version Windows 8.1 werden voraussichtlich bis Oktober 2023 Support und Sicherheits-Updates bereitgestellt. Wer Windows XP weiterhin nutzen will und weder auf eine aktuelle Windows-Version noch auf ein anderes Betriebssystem wie Linux oder Mac OS umsteigen will, sollte ab April nicht mehr über Windows XP ins Internet gehen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Facebook will WhatsApp sicherer machen

Montag, 17. März 2014

Facebook will WhatsApp sicherer machen. Das sagte Scott Renfro, mitverantwortlich für die IT-Sicherheit des sozialen Netzwerks, in einem Interview mit dem „Spiegel“. Die Sicherheitsprobleme von WhatsApp zu lösen gehörten nun „absolut“ auch zu den Aufgaben des Sicherheitsteams von Facebook.

WhatsApp wird eigenständig bleiben, aber ähnlich wie bei Instagram und anderen Übernahmen werden wir eng zusammenarbeiten, um zu gewährleisten, dass wir sichere Anwendungen bauen„, so der Sicherheits-Spezialist. WhatsApp soll dabei wahrscheinlich auch in das sogenannte „White Hat Bounty Programm“ aufgenommen werden: Facebook zahlt dabei Belohnungen an freundlich gesinnte Hackern, wenn sie Sicherheitslücken aufspüren und melden. Renfro betonte, dass angesichts des NSA-Skandals Sicherheit nun zu den „Top-Prioritäten“ des sozialen Netzwerks zählt und spricht dabei von einem „Wettrüsten„.

Allerdings seien die besten Verschlüsselungslösungen für technisch weniger versierte Anwender nicht geeignet. „Das ist frustrierend und deswegen auch die große Herausforderung für uns: Ein Modell zu finden, wie auch unsere Großeltern absolut sicher kommunizieren können„, so Renfro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

1,15 Millionen Pässe in Deutschland verloren gemeldet

Sonntag, 16. März 2014

Im Fahndungsregister des Bundeskriminalamts (BKA) sind nach Informationen der „Welt am Sonntag“ derzeit 1,15 Millionen Pässe als verloren gemeldet. Erfasst werden dabei die Reisedokumente sämtlicher Nationalitäten, die in Deutschland abhanden kamen. Der gesamte Datenbestand umfasst zehn Jahre, Stichtag für die letzte Aktualisierung war der 31. Dezember 2013. Ein Großteil davon sind deutsche Pässe, die genaue Zahl weist das Wiesbadener BKA nach eigenen Angaben aber nicht aus.

Es unterscheidet auch nicht zwischen den Kategorien „verloren“ und „gestohlen“, weil sich das nicht feststellen lässt. Das BKA übermittelt seine Passdaten regelmäßig an das Schengener Informationssystem (SIS) in Straßburg zur Personenfahndung innerhalb der EU und an die internationale kriminalpolizeiliche Organisation Interpol in Lyon. Dort gibt es die „Stolen and Lost Travel Documents Database“ (SLTD).

In der Datenbank, die laufend aktualisiert wird, stehen insgesamt mehr als 40 Millionen vermisste Pässe aus 167 Ländern. Interpol zählte im vergangenen Jahr rund 800 Millionen Abfragen, dabei wurden 60.000 Treffer erzielt. Hintergrund ist, dass Interpol nach dem Verschwinden des Malaysia-Airlines-Flugs MH370 die mangelhaften Passkontrollen auf dem Abflug-Airport Kuala Lumpur kritisierte.

Dort gelangten zwei Fluggäste an Bord der gesuchten Boeing 777 mit den Pässen eines Italieners und eines Österreichers, die in der Datei von Interpol als gestohlen verzeichnet waren. Die Passagiere mit den falschen Papieren wären möglicherweise auch beim Abflug von einem deutschen Flughafen zu einem Ziel innerhalb der EU nicht aufgefallen. „Bei Unionsbürgern schreibt der Schengener Grenzkodex eine niedrigere Kontrollintensität vor“, teilte das Bundesinnenministerium der „Welt am Sonntag“ mit.

Ein Abgleich mit Fahndungsdateien sei in diesen Fällen „möglich“, werde aber aus rechtlichen Gründen „nicht systematisch“ vorgenommen. Interpol warnt davor, dass zahlreiche von Europäern gestohlene Pässe in Südostasien verkauft werden. Die Preise dort variieren je nach Zustand, Nationalität und Gültigkeitsdauer zwischen 1.500 und 3.000 Dollar pro Pass.

Quelle: dts Nachrichtenagentur