Archiv für die Kategorie „Vermischtes“

Umfrage: Jeder dritte Deutsche war schon Opfer einer Straftat

Mittwoch, 11. Juni 2014

36 Prozent der Deutschen sind schon mal Opfer eines Einbruchs, eines Auto- oder Taschendiebstahls beziehungsweise einer anderen Straftat geworden. Das zeigt eine Forsa-Umfrage für den „Stern“ anlässlich der Veröffentlichung der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik. Vor allem Befragte mit Abitur und Studium (39 Prozent) und die 45- bis 59-Jährigen (38 Prozent) gaben in dieser an, mindestens einmal bestohlen, betrogen oder angegriffen worden zu sein.

Frauen waren mit 37 Prozent etwas öfter betroffen als Männer mit 34 Prozent. Für die Umfrage hatte das Meinungsforschungsinstitut 1.002 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt.

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Umfrage: Jeder dritte Deutsche spielt auf Konsolen

Dienstag, 10. Juni 2014

In Deutschland nutzt mit 34 Prozent über jeder Dritte eine Spielkonsole. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach sind für Gamer Konsolen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens: Neun von Zehn (92 Prozent) sagen, dass sie eher nicht oder gar nicht auf ihre Spielkonsole verzichten könnten.

Vor allem bei Jüngeren sind Spielkonsolen beliebt: 75 Prozent der 14- bis 29-jährigen spielen mit Playstation, X-Box, Wii und Co. „Mehrere Hersteller haben im vergangenen Jahr neue Spielkonsolen auf den Markt gebracht. Das hat für einen Schub gesorgt„, sagte Verbands-Experte Timm Hoffmann im Vorfeld der Gaming-Messe E3. „Viele Gamer haben auf die neuen Konsolenmodelle gewartet und dann zugeschlagen.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Cyber-Kriminalität kostet weltweit über 300 Milliarden Euro

Montag, 9. Juni 2014

Cyber-Kriminalität führt weltweit zu Schäden von rund 330 Milliarden Euro pro Jahr. Das ergab eine Studie des Center for Strategic and International Studies, die am Montag vorgestellt wurde. Die Verluste machen demnach etwa fünf bis acht Prozent des weltweiten Bruttoinlandsproduktes aus.

Dabei handele es sich um eine Schätzung, so die Autoren der Studie. Man schließe jedoch nicht aus, dass die Schäden deutlich höher liegen, da viele Opfer ihre Verluste nicht meldeten. Ein Cyberangriff könne in Sekunden oder Minuten ausgeübt werden, doch viele Organisationen bemerkten oft erst nach Jahren, dass sie angegriffen wurden.

Die Cyber-Kriminalität habe auch negative Auswirkungen auf die Beschäftigung: So gehen der Studie zufolge in den Industriestaaten jedes Jahr mehr als 350.000 Jobs durch Cyber-Kriminalität verloren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Australien: 62-Jähriger in Nationalpark von Krokodil getötet

Sonntag, 8. Juni 2014

Im australischen Kakadu Nationalpark ist am Samstag ein 62-jähriger Mann vor den Augen seiner Familie von einem Krokodil angegriffen worden. Medienberichten zufolge war der Mann während eines gemeinsamen Bootsausflugs mit seiner Ehefrau, seinem Sohn und der Schwiegertochter von dem Tier ins Wasser gezogen worden. Im Zuge der darauf folgenden Suche wurden zwei Krokodile erschossen.

Im Körper eines über viereinhalb Meter langen Tieres fanden sich nach Angaben der Polizei sterbliche Überreste. Bereits Anfang des Jahres war in Australien ein zwölfjähriger Junge durch einen Krokodil-Angriff ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich ebenfalls auf dem Gebiet des Nationalparks.

Der Zwölfjährige war beim Schwimmen angegriffen worden.

Quelle:dts Nachrichtenagentur

Nationalspieler Marco Reus: Ein Traum ist geplatzt

Samstag, 7. Juni 2014

Für Marco Reus, der wegen einer Verletzung im letzten Testspiel nicht an der Fußball-WM in Brasilien teilnehmen kann, ist nach eigenen Worten ein Traum geplatzt. „Ich weiß wirklich nicht, wie ich das in Worten ausdrücken soll, was ich gerade empfinde. Ein Traum ist von einer zur anderen Sekunde geplatzt“, sagte Reus gegenüber der „Bild am Sonntag“.
Zugleich bestärkte er jedoch, dass er nun aber nach vorne schauen müsse. Seine Reha wolle er „ganz professionell angehen, denn es muss weiter gehen“ und er wolle „noch stärker“ zurückkommen. Der Nationalmannschaft, die nun am Samstagabend ohne ihn, aber mit dem nachnominierten Shkodran Mustafi nach Brasilien reist, schickte er seine „besten Wünsche“, damit sie „unser Ziele auch ohne mich“ erreicht.

Reus hatte sich am Freitagabend im WM-Testspiel gegen Armenien einen Teilriss des vorderen Syndesmosebandes oberhalb des linken Sprunggelenks zugezogen. Nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) werde er voraussichtlich erst in sechs bis sieben Wochen wieder ins Training einsteigen können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

NSA-Ausschuss will Snowden in Moskau treffen

Freitag, 6. Juni 2014

Der NSA-Untersuchungsausschuss im Bundestag hat am Donnerstag ein Treffen mit dem Whistleblower Edward Snowden in Moskau beschlossen. Anfang Juli soll nach dem Willen der Vertreter von Union und SPD ein „informelles Gespräch“ zur Vorbereitung einer regulären Anhörung stattfinden. Grüne und Linke stimmten gegen den Antrag.

Sie fordern eine reguläre Vernehmung des ehemaligen NSA-Mitarbeiters in der Bundesrepublik. Allerdings garantiert die Bundesregierung Snowden keinen sicheren Aufenthalt in Deutschland: Er könnte bei einer Einreise festgenommen und an die USA ausgeliefert werden.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Umfrage: 22 Prozent glauben an WM-Titel für DFB-Elf

Donnerstag, 5. Juni 2014

22 Prozent der Bundesbürger glauben laut einer Umfrage, dass die deutsche Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Brasilien den Titel holt. Dass für Deutschland schon in der Vorrunde Schluss ist, glauben lediglich vier Prozent. Zehn Prozent erwarten ein Scheitern im Achtelfinale, 31 Prozent im Viertelfinale, 22 Prozent im Halbfinale und vier Prozent sehen Deutschland als Vizeweltmeister, heißt es im aktuellen ZDF-„Politbarometer“, für das die Forschungsgruppe Wahlen 1.215 Wahlberechtigte befragte.

43 Prozent der Befragten glauben, dass die WM trotz der in Brasilien stattfindenden Proteste wegen der hohen Kosten für deren Ausrichtung reibungslos verlaufen wird. 53 Prozent stellen das in Frage. Lediglich gut ein Drittel (36 Prozent) ist zudem der Ansicht, dass Brasilien von der Weltmeisterschaft unterm Strich profitieren werde, eine Mehrheit von 58 Prozent bezweifelt dies.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Datenschützer: Bundesanwaltschaft sollte NSA-Ermittlungen ausweiten

Donnerstag, 5. Juni 2014

Der Datenschutzbeauftragte des Landes Schleswig-Holstein, Thilo Weichert, fordert, dass Generalbundesanwalt Harald Range nicht nur im Fall des abgehörten Handys von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ermittelt, sondern auch wegen des Ausspähens von Bundesbürgern durch den US-Geheimdienst NSA. Es sei zwar zu begrüßen, dass die Bundesanwaltschaft überhaupt in Sachen NSA ermitteln werde. „Umfang und Art der Ermittlungen sind aber kritikbedürftig„, sagte Weichert „Handelsblatt-Online“. „Das Mithören des Kanzlerhandys mag aus Regierungssicht besonders verwerflich sein, der datenschutzrechtliche Skandal liegt aber im massenhaften Überwachen des Internetverkehrs der gesamten Bevölkerung„, sagte Weichert weiter.

Sollte die Bundesanwaltschaft Gründe dafür haben, insofern noch kein Verfahren einzuleiten, so sollte sie dies öffentlich machen.“ Es sei dann jedoch davon auszugehen, „dass die Beweishindernisse mit Hilfe von Insidern schnell zur Seite geschoben werden können„, ist Weichert überzeugt. Ein „zentraler Ansatz“ müsse sein, den Ex-US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden als Zeugen zu hören.

Die Bundesanwaltschaft sollte auf die Bundesregierung einwirken, dass diese Zeugenvernehmung in Deutschland möglich ist.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

SPD will Gesetz gegen Internet-Mobbing

Mittwoch, 4. Juni 2014

Angesichts immer neuer Mobbing-Attacken im Internet will die SPD ein Gesetz zum besseren Schutz der Opfer auf den Weg bringen. „Aus dem Internet ist hier eine richtige Waffe geworden, gegen die es keine Schutzweste gibt. Und deswegen brauchen wir schnell einen Gesetzentwurf„, sagte der nordrhein-westfälische Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) der „Bild“ (Mittwochausgabe).

Beim Mobbing im Netz wisse das Opfer nicht, wer der Täter sei. Und die ganze Welt könne mitlesen und zwar auch noch Jahre später. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering erklärte, Cybermobbing sei „wie ein Angriff aus dem Hinterhalt. Das Recht auf Vergessen, das Löschen persönlicher Daten kann ein erster Schritt sein.“ Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese sprach sich gegenüber der Zeitung für einen „neuen Tatbestand, um den vielen Facetten des Cybermobbings gerecht zu werden und vor allem bestehende Regelungslücken zu schließen“ aus. Deshalb müsse den Richtern mit einem neuen Cybermobbingparagraphen ein geeignetes Mittel gegeben werden, um in solchen Fällen auch Haftstrafen verhängen zu können, sagte Wiese.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Umfrage: Klare Mehrheit der Männer guckt Fußball am liebsten mit weiblicher Begleitung

Dienstag, 3. Juni 2014

Eine klare Mehrheit von 86 Prozent der deutschen Männer guckt Fußball am liebsten zusammen mit Frauen. Lediglich 14 Prozent präferieren eine reine Männerrunde, wie eine Umfrage der Partnerbörse ElitePartner ergab. Demnach finden es 63 Prozent der Männer sexy, wenn sich eine Frau für Fußball interessiert.

Zudem gaben 52,2 Prozent der befragten Männer an, von Frauen genervt zu sein, die während eines Fußballspiels permanent reden, statt die Partie zu verfolgen. „Die WM kann Männer und Frauen begeistern„, sagte Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Die Zeiten, in denen Männer allein in Kneipen ihrer Mannschaft zujubeln, sind passé. Gemeinsames Jubeln, Mitfiebern und Mitleiden verbindet. Die geteilten Emotionen schaffen Nähe und nach einem aufregenden Sieg ist genug Adrenalin im Blut, um einen Flirt zu starten oder der Liebsten um den Hals zu fallen.

 

Quelle: dts Nachrichtenagentur