Archiv für die Kategorie „Vermischtes“

Studie: Umsätze mit Pay-TV und Videoangeboten im Internet steigen

Dienstag, 21. Oktober 2014

Die Umsätze mit Pay-TV und Videoangeboten im Internet steigen rasant an: Das zeigt die neueste Prognose des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), über die das „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) berichtet. „Die Leute sind immer öfter bereit, für professionelle Inhalte zu bezahlen„, sagte Frank Giersberg, Leiter Marktentwicklung im VPRT. „Die Umsätze werden in den nächsten Jahren weiter steigen.“ Demnach werden die Pay-TV-Erlöse dieses Jahr um zwölf Prozent steigen.

Für das sogenannte Video-on-Demand geben die Zuschauer der Prognose zufolge sogar 18 Prozent mehr aus. Insgesamt klettern die Einnahmen des Bezahlfernsehens 2014 damit auf 2,3 Milliarden Euro, schreibt das „Handelsblatt“ weiter.
Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Google will Entscheidung vom Bundeskartellamt

Montag, 20. Oktober 2014

Google will den Kartellstreit mit einigen Verlagen um das Leistungsschutzrecht jetzt per Amtsbeschluss beenden. In einem Brief an das Bundeskartellamt, der der F.A.Z. (Online-Ausgabe) vorliegt, bittet der Konzern das Kartellamt um eine formelle Feststellung, dass es nicht tätig wird – obwohl die Verwertungsgesellschaft einiger Verlage, die VG Media, das fordert. Google bestätigte die Existenz des Briefes.

„Das Bundeskartellamt hat wiederholt öffentlich erklärt, dass es ein kartellrechtliches Vorgehen gegen Google beim Leistungsschutzrecht für nicht erforderlich hält. Die VG Media erweckt jedoch weiterhin den gegenteiligen Eindruck“, sagte ein Sprecher des Unternehmens der F.A.Z. „Wir haben deshalb beim Bundeskartellamt beantragt, seine Entscheidung nun auch formal zu treffen.“ Tatsächlich hatte das Kartellamt im August eine vorherige Beschwerde der VG Media harsch zurückgewiesen.

Sie sei nicht schlüssig und nicht substantiiert. Dabei hielt das Kartellamt sich die Möglichkeit offen, von Amts wegen aktiv zu werden – falls die Verlage Geld von Google verlangen und der Konzern sie daraufhin aus seiner allgemeinen Suche ganz entfernt. Das allerdings ist bisher nicht geschehen, Google hat nur die Anzeige von Artikeln einiger klagender Verlage in seinen Suchergebnissen verkürzt.

Wenn das Kartellamt auf Googles Bitte eingeht, gilt das laut Gesetz nur, bis es neue Erkenntnisse hat. Die Hauptklage der VG Media gegen Google allerdings ist noch nicht entschieden.

Quelle: dts Nachrichten

Thomas Gottschalk findet Sterbehilfe in Ordnung

Montag, 20. Oktober 2014

Entertainer Thomas Gottschalk findet die Möglichkeit zur Sterbehilfe prinzipiell in Ordnung. Persönlich könne er sich derzeit „noch nicht“ vorstellen, dass er jemals zu einem Arzt gehe und Sterbehilfe in Anspruch nehme, sagte er am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Günther Jauch“. „Aber es ist durchaus möglich, dass ich heute mich lautstark gegen diese Möglichkeit zum Freitod äußere und in einer bestimmten Situation, in die ich nicht zu hoffen komme, dann umdenke.

Jeder müsse selbst eine Definition für sich finden, wann er eine solche Entscheidung treffen müsse: „Ich habe mit einer Schnabeltasse kein Problem„, so Gottschalk.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur

Infektionsmediziner nach Ebola-Infektionen in Spanien und USA fassungslos

Sonntag, 19. Oktober 2014

Der Leipziger Infektionsmediziner Bernhard Ruf hat fassungslos auf die Ebola-Infektionen von Pflegepersonal in Spanien und den USA reagiert. Dass Ärzte und Pfleger in der Madrider Klinik ihre Schutzanzüge alleine an- und ablegten, sei ein „Kardinalfehler“ gewesen, schrieb Ruf in einem Gastbeitrag für das Nachrichtenmagazin „Focus“. An seiner Klinik in Leipzig geschehe das mindestens zu zweit.
„Einer beobachtet den anderen und kontrolliert auf Fehler.“ Auch habe die Madrider Station nur über ein „unzureichendes“ Luftaustauschsystem verfügt, die Mitarbeiter seien nur „mit Mund-Nasen-Schutzmaske statt in Atemschutzhaube“ ins Behandlungszimmer gegangen. „Noch unverständlicher“ findet Ruf, an dessen infektiologischer Klinik in Leipzig erstmals in Deutschland ein Ebola-Patient starb, die beiden Ebola-Übertragungen in den USA.

„Die USA sind vielleicht das Mekka der Infektiologie, aber offenbar nicht das der Krankenhaushygiene, zumindest nicht in der Versorgung von hoch-kontagiösen Erkrankungen“, schlussfolgert der Facharzt in „Focus“. „Strenge Hygiene erfordert stets eine strikte, fast militärische Ordnung.“ Da die Behandlung eines Ebola-Patienten einen hohen Aufwand verlangt, zieht Ruf die Einschätzung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) in Zweifel, dass in Deutschland 50 derartige Fälle gleichzeitig behandelt werden könnten.

Nur fünf der offiziell bis zu neun entsprechend ausgestatteten Kliniken in Deutschland seien überhaupt aufnahmebereit und jede könne maximal zwei schwer Erkrankte auf einmal versorgen, so Ruf. „Die wahre Kapazität liegt bundesweit bei nicht mehr als zehn Patienten.“ In den drei hauptbetroffenen Ländern Liberia, Sierra Leone und Guinea konstatiert Ruf einen „Zusammenbruch der gesamten medizinischen Versorgung“.

Bis die Infektionsrate „hoffentlich im nächsten Jahr“ wieder sinkt, werde es in Europa und den USA zu weiteren Einschleppungen kommen. „Wahrscheinlich werden auch deutsche Helfer, die jetzt zu Hunderten rekrutiert werden, darunter sein“, so der Leipziger Klinikchef. Als Lehre aus dem Ausbruch müssten die Industrieländer „den Aufbau eines nachhaltigen Krankenhaussystems und von Strukturen zur Erfassung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten“ in Westafrika finanzieren, forderte Ruf. „Der unkontrollierte Ebola-Ausbruch 2013 bis 2015, das sollte nie mehr möglich sein.“

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Großes Interesse am geplanten „FC Bayern Fanclub“ im Bundestag

Samstag, 18. Oktober 2014

Die Gründung eines „FC Bayern Fanclubs“ im Bundestag stößt nach einem Bericht von „Bild“ auf großes Interesse. Bislang haben laut des Berichts 53 Abgeordnete und ehemalige Parlamentarier eine Mitgliedschaft beim geplanten Fanclub beantragt.

An der offiziellen Gründungsfeier am 11. November im Bundestag werden auch die Fußballweltmeister von 1974 beziehungsweise 1990, Paul Breitner und Raimond Aumann, teilnehmen, so die Zeitung weiter.

Die Initiatoren des Clubs sind die CSU-Politiker Dorothee Bär und Florian Hahn sowie der SPD-Abgeordnete Lars Klingbeil. Der „FC Bayern Fanclub“ wird neben den „Bundesadlern“ der Eintracht Frankfurt der zweite Fanclub im Bundestag sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

DEPECHE MODE – LIVE IN BERLIN exklusiv im Kino

Freitag, 17. Oktober 2014

DEPECHE MODE – LIVE IN BERLIN exklusiv im Kino: Anton Corbijns Konzertfilm als Kinopreview zwei Wochen vor DVD-Release gibt es nur am 28. Oktober um 20 Uhr in allen UCI KINOWELTen.

Im März 2013 präsentierten Depeche Mode ihr 13. Studioalbum „Delta Machine“, das auf Anhieb Platz eins der Charts in zwölf Ländern eroberte. Im 33. Jahr ihres Bestehens schufen die “Jungs aus Basildon“ erneut einen musikalischen Meilenstein und begeisterten bei der anschließenden Welttournee mehr als 2,4 Millionen Fans in 32 Ländern. Einen  Höhepunkt bildeten im November die zwei ausverkauften Konzerte in der Berliner O2 Arena vor insgesamt mehr als 60.000 Fans.

UCI KINOWELT und Sony Music Entertainment präsentieren ein musikalisches und filmisches Highlight exklusiv im Kino.Mit „Depeche Mode –Live in Berlin“ erobern die Wave-Pop Legenden Martin Gore, Dave Gahan und Andy Fletcher mit ihren einzigartigen, energetischen Performances die große Kinoleinwand und nehmen Depeche Mode- und Musik-Fans mit in ihr künstlerisches Universum. 

Berlin hat bei Depeche Mode schon immer einen besonderen Platz im Herzen eingenommen“, betont Anton Corbijn die Entscheidung, den Konzertfilm in der deutschen Metropole aufzunehmen. Die besondere Atmosphäre der Stadt und die überwältigende Stimmung in der O2 Arena fängt der Regisseur in mehr als zwei Stunden Filmmaterial ein, das neben großartigen Live-Sequenzen, exklusive Interviews mit der Band enthält, die auch die besondere Beziehung zu ihren Fans thematisieren. Neben Hits aus ihrem neuen Album „Delta Machine“ wie „Heaven“ oder „Soothe My Soul“ performen die Ausnahmemusiker Klassiker wie „Personal Jesus“ oder „Enjoy the Silence“ und stellen erneut unter Beweis, dass sie zu Recht als eine der einflussreichsten und erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte gelten.

UCI EVENTS und Sony Music Entertainment präsentieren den Konzertfilm „Depeche Mode – Live in Berlin“ in brillanter HD-Bildqualität und perfektem 5.1 Surround-Sound als exklusive Kinopremiere nur am 28. Oktober um 20 Uhr in allen UCI KINOWELTen. Tickets kosten 12,- € zzgl. Zuschläge und sind ab sofort an der Kinokasse, über die UCI-App oder unter www.UCI-KINOWELT.de erhältlich. Die DVD „Live in Berlin“ erscheint am 14. November bei Sony Music. Mehr Infos unter www.sonymusic.de

Florian Silbereisen: Manchmal bin ich „unglaublich gerne faul“

Freitag, 17. Oktober 2014

Moderator und Sänger Florian Silbereisen ist viel beschäftigt, aber manchmal hat er auch gern seine Ruhe. „Es gibt Phasen, in denen ich unglaublich gerne faul bin“, sagte der 33-Jährige in einem Interview mit der Zeitschrift „Meine Melodie“. „Ich genieße es, dann einfach auf dem Sofa rumzuhängen, ein Buch zu lesen und einfach nichts zu machen.“

Auch im Alltag versuche er diese kleinen Ruhephasen einzuplanen. „Das kann ich eigentlich sehr gut.“ Den Trubel um Freundin Helene Fischer sieht der Sänger übrigens ganz gelassen: „Da kann man sich einfach nur freuen. Dass sie es schafft, so viele Menschen zu begeistern, ist doch etwas Wunderbares.“

Quelle: dts Nachrichten

Schauspieler Götz George will sich zurückziehen

Freitag, 17. Oktober 2014

Der vielfach ausgezeichnete Schauspieler Götz George will sich zurückziehen. „65 arbeitsreiche Jahre, habe ich mir gedacht, sollten genug sein in einem so schwierigen Beruf“, sagte der 76-Jährige im Gespräch mit der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ, Freitagsausgabe). „Die Zeiten sind härter, egoistischer und unkünstlerischer geworden. So empfinde ich es zumindest. Also muss man sich mit seiner klugen, schönen Frau absprechen und Prioritäten setzen“, so der Schauspieler. „Man muss sich entscheiden können: Stress oder Leben.“

Über die Rolle seines Lebens, TV-Kommissar Horst Schimanski, sagte er: „Ich habe immer gesagt, `Schimanski` tritt leise ab. Was wäre ein würdiges Ende für eine solch überbordende Figur? Ein `Coitus interruptus` in der Kneipentoilette? In meinem letzten `Schimanski` schreibe ich auf eine feine, neue, weiße Couch mit schwarzem Filzstift `Ich liebe Dich`“, erzählte George. „Eine schöne, doppeldeutige Erklärung. Kann sich auch auf die Figur `Schimanski` beziehen. Dieser Typ tritt so leise ab, wie er laut angefangen hat.

Quelle: dts Nachrichten

James Franco: Mit Boxen baue ich meinen Frust ab

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Wenn James Franco, US-Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller, trotz seines Erfolges mal etwas weniger gute Laune hat, widmet er sich dem Sport. „Boxen ist für mich die beste Methode, um die Muskeln in den Armen und am Oberkörper zu trainieren und auch mal allen Frust loszuwerden, den man angestaut hat“, erklärte er in einem Interview mit dem Magazin „Shape“. „Wenn ich sauer auf eine bestimmte Person bin, dann benenne ich den Sandsack nach ihr und haue zu, was das Zeug hält.“

Franco trainiert mehrmals pro Woche im Fitnessstudio, unter anderem mit Gewichten oder auf dem Laufband. Beim Sport sei ihm die Abwechslung ebenso wichtig wie in seiner Arbeit. „Ich bin ein aktiver Mensch, ruhig sitzen und nur entspannen ist nicht mein Ding. Manchmal will ich gar nicht schlafen, weil ich Angst habe, dass ich etwas verpassen könnte“, so Franco.

Quelle: dts Nachrichten

Rapper Cro malt gerne

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Der Rapper Cro malt nach eigenem Bekunden gerne. „Malen ist genau mein Ding„, so der schwäbische Rapper mit der Panda-Maske in der neuen Ausgabe der Fernsehsendung „Bauernfeind“ (3Sat), die am Samstag um 19:30 Uhr ausgestrahlt wird. Der Sänger sagte zudem, dass er beim Malen ebenso wie bei seiner Musik „krass selbstkritisch“ sei.
Es kann immer besser sein.“ Mit Blick auf seine Musik-Karriere sagte Cro, dass er nie erwartet habe, einmal so bekannt zu sein wie heute. „Ich hatte nie das Ziel, ich hab nie Mucke gemacht, weil ich gedacht hab, ich könnte mal richtig fett groß werden. Es ist so einfach passiert.

 

Quelle: dts-Nachrichtenagentur